Hörbst bau mir ein SchlossJohann ist Architekt. Seit Generationen gab es immer Architekten in der Familie von Johann. Einer seiner Vorfahren hatte einst einen geheimnisvollen Brief erhalten: „Er soll ein Schoss bauen. Irgendwo vor der Stadt.“ Von einem geheimnisvollen Auftraggeber wurde ihm der Brief übermittelt.

Und so beginnt Johann zu planen und zu bauen, – was nicht immer ohne Problem von statten geht. Es kommt zu verrückten Situationen. Seine zwei Helfer*innen unterstützen ihn dabei. Mit Klängen, Melodien und auch Geräuschen werden diese Probleme gelöst – doch manchmal brauchen sie ganz viele Helfer (die Kinder), denn es ist eine große Baustelle.

So wird das prächtige Schloss fertiggestellt und es kommt zum festlichen Abschluss …

„Johann“ ist Johann Fischer von Erlach und das Schloss wird Schönbrunn heißen.

Ein kleiner Einblick in das Leben im Barock – vom Baumeister bis zum Kaiserhaus.

Soweit die Geschichte.

Musikalisch bietet dieses von Rupert Hörbst entwickelte musikalische Kinderprogramm eine Vielzahl an Klängen und Musik. Von barocken Tänzen (die auch von den Kindern ansatzweise mitgemacht werden) bis zum elektronisch verzerrten Baulärm. In Zeitsprüngen wird auch Jazz- und Rockmusik eingebaut.

Der Illustrator Rupert Hörbst fungiert als Erzähler der Geschichte. Unterstützt wird er dabei von Bildern, bewegten Bildern, die als riesiges Zauberbilderbuch auf die Bühne projiziert werden.

Die Musiker Gerald Preinfalk und Iren Seleljo zeigen als Helfer was alles auf Saxophonen, Klarinetten und Klavier bzw. Synthesizer möglich ist.

Hier eine kleine Bildergeschichte dazu:

Bitte bau mir ein Schloss

Für dieses und weitere Musikvermittlungs- und Kindertheaterprogramme kommt Rupert Hörbst auch gerne zu Ihnen! Weitere Informationen: Rupert Hörbst oder www.hoerbst.net

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